{"id":480,"date":"2019-10-05T15:49:53","date_gmt":"2019-10-05T15:49:53","guid":{"rendered":"http:\/\/lehr-instrumente.de\/?p=480"},"modified":"2019-10-05T16:01:15","modified_gmt":"2019-10-05T16:01:15","slug":"potenziale-digitaler-medien-fuer-den-bildungsprozess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lehr-instrumente.de\/?p=480","title":{"rendered":"Potenziale digitaler Medien f\u00fcr den Bildungsprozess"},"content":{"rendered":"\n<p>Digitale Medien bieten vielf\u00e4ltige Potenziale f\u00fcr die Bildungsprozesse, die Kompetenzentwicklung und f\u00fcr die Grundsteinlegung zum Lebenslangen Lernen (Arnold et al., 2018, S.301f). So haben die neuen E-Learning Formate seit Web 2.0 ein hohes Potenzial die Aktivierung und Vernetzung der Lernenden zu f\u00f6rdern und zu einem Wandel der Lernkultur beizutragen. Aufgrund des rasanten Fortschritts von Technik und neuen Erkenntnissen der Wissenschaft ist heutzutage ebenso in allen Berufen die Notwendigkeit einer Wissensaktualisierung f\u00fcr ein kompetentes Arbeiten unbedingt gegeben. Wie wissensintensiv das T\u00e4tigkeitsfeld von Gesundheitsberufen ist, verdeutlichen Studien, die beispielsweise belegen, dass in der heutigen Zeit weltweit alle f\u00fcnf Minuten eine neue medizinische Erkenntnis gewonnen wird (Kamin, 2013, S.16; Weinreich, 2015, S.389). So gilt es gerade in Bildungsst\u00e4tten die F\u00e4higkeit und Motivation zum Selbstgesteuerten Lernen in Kombination mit digitalen Medien zu st\u00e4rken und digitale Lernangebote wie z.B. f\u00fcr den Beruf gewinnbringende Internetseiten f\u00fcr die Wissensaktualisierung und f\u00fcr den Wissensaustausch aufzuzeigen und auch auf diese neuen Lern- und\u00a0Pr\u00fcfungsformen vorzubereiten, indem z.B. Lernplattformen, Foren, Learning Apps und Online- Tests als Lernwerkzeuge mit digitalen mobilen Technologien genutzt werden.  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"513\" height=\"604\" src=\"https:\/\/lehr-instrumente.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neue-Medien-Foto-Ortmann-Welp.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-375\" srcset=\"https:\/\/lehr-instrumente.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neue-Medien-Foto-Ortmann-Welp.jpg 513w, https:\/\/lehr-instrumente.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Neue-Medien-Foto-Ortmann-Welp-255x300.jpg 255w\" sizes=\"auto, (max-width: 513px) 100vw, 513px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Digitale Medien erm\u00f6glichen\u00a0grunds\u00e4tzlich eine Multimedialit\u00e4t, d.h. eine gleichzeitige Darbietung von z.B. Text, Bild, Animation und Ton. Diese Medienkombination kann multimodal aufgenommen werden, d.h. mehrere Sinneskan\u00e4le werden gleichzeitig angeregt (Rey 2009, S.16f.). Gerade f\u00fcr das Lernen wird diese Eigenschaft als ein gro\u00dfes Potential angesehen, da verschiedene Sinneskan\u00e4le gleichzeitig angesprochen werden und der Lerninhalt vom Nutzer differenziert abgespeichert werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Digitale Medien zeichnen sich ebenso durch eine Interaktivit\u00e4t aus, d.h. sie bieten dem Nutzer verschiedene Eingriffs- und Steuerungsm\u00f6glichkeiten. So besteht die M\u00f6glichkeit die Auswahl an dem individuellen Vorwissen und Bed\u00fcrfnissen anpassen zu k\u00f6nnen. Dank technischem Fortschritt k\u00f6nnen immer ausgefeiltere Programme konstruktivistisch orientierte virtuelle Lernwelten und Simulationen anbieten und moderne Lernsysteme aufgrund von Interaktionsdaten eine Adaptivit\u00e4t erm\u00f6glichen, d.h. die Anpassung der Lernangebote an die Pr\u00e4ferenzen des jeweiligen Nutzers.  Das Lernsystem kann den Wissensstand und auch die Fehler des Lernenden im Lernprozess ermitteln, um ihm dementsprechend angepasste Inhalte im n\u00e4chsten Lernschritt anzubieten. Eine Individualisierung des Lernprozesses wird auf diese Weise erm\u00f6glicht.  <\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Potenzial von digitalen Medien in Lernprozessen, vorrangig von webbasierten Angeboten, ist die hohe Aktualit\u00e4t, also die M\u00f6glichkeit die Lerninhalte stets schnell aktualisieren zu k\u00f6nnen (Kerres 2013, S.138; Leutner 2009, S.118). Au\u00dferdem k\u00f6nnen digitale Medien eine Arbeitsprozessorientierung bef\u00f6rdern, in dem sie mit Hilfe ihrer Eigenschaften und Formen, z.B. als Videos, Fotos, Animationen oder Simulationen die Arbeitsprozesse relativ authentisch, komplex und auch ganzheitlich pr\u00e4sentieren. Sie k\u00f6nnen, didaktisch sinnvoll eingesetzt, die Verzahnung der \u201eFachsystematik\u201c sowie der Prozessorientierung und somit eine Umsetzung des Lernfeldkonzeptes hilfreich unterst\u00fctzen (Howe &amp; Knutzen 2013, S.4f.). So bieten digitale Medien mit ihren vielf\u00e4ltigen Eigenschaften nicht nur eine Bereicherung f\u00fcr den Aufbau jeglicher Kompetenzdimensionen der Gesundheitsberufe, sondern auch eine Schutzfunktion f\u00fcr die Patienten. Diese m\u00fcssen nicht mehr wie fr\u00fcher als Demonstrations- und \u00dcbungsobjekte zur Verf\u00fcgung stehen. Au\u00dferdem ist aufgrund von seltenen Erkrankungen ebenso nicht immer ein direkter Patientenkontakt durchf\u00fchrbar (Nussbaumer 2008, S.16f.; Bremer 2007, S.9f.). Mit virtuellen Patienten, Serious Games und dem netzgest\u00fctzten fallbasierten Lernen wird erm\u00f6glicht, dass das \u00fcber Vorlesungen, B\u00fccher etc., erworbene \u201etr\u00e4ge\u201c Fachwissen durch einen realit\u00e4tsnahen Praxisbezug mit Werten angereichert werden kann und so zum Kompetenzaufbau beitr\u00e4gt (Erpenbeck 2014, S.46). <\/p>\n\n\n\n<p>Digitale \u00dcbungen und Tests erm\u00f6glichen heutzutage ein Lernen im konstruktivistischen Sinne, indem die R\u00fcckmeldung bzw. das Feedback auf die Fragen eine gewisse Qualit\u00e4t aufweist, die zur intensiven Besch\u00e4ftigung mit der Thematik anregt, oder auf weitere Informationen zum Lernthema hinweist. Feedback ist auch in Hatties Meta-Analysen zur Lernwirksamkeit mit der Effektst\u00e4rke von d= 0.73 als eine essenzielle Einflussgr\u00f6\u00dfe identifiziert worden, das das Lernen in erheblichem Ma\u00dfe f\u00f6rdert (Hattie, 2017, S.131f.; K\u00f6ller et al., 2013, S.22f.). Der Vorteil z.B. solcher Mehrfachauswahl- oder Wahr\/Falsch- Fragen in einem Lernprogramm im Vergleich zum Papierformat ist ebenso, dass die einzelnen Aufgaben sowie die Antwortm\u00f6glichkeiten in jeder einzelnen Aufgabe bei jedem \u00dcbungsdurchgang neu rotieren und so ein Memory-Effekt vermieden wird (Petschenka et al., 2004, S. 12f; Arnold et al., 2018, S.24). <\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf das kommunikativ-kooperative Lernen mit digitalen Medien bzw. in virtuellen Gruppen konnte durch wissenschaftliche Studien belegt werden, dass diese in einigen Merkmalen mehr Lernpotenziale bieten als in Pr\u00e4senzgruppen: Es hat sich gezeigt, dass in Bezug auf Kommunikation je nach Zweck reichhaltige Medien (in der viele Hinweisreize der Kommunizierenden offensichtlich sind, wie z.B. die Pr\u00e4senz- Face to Face Kommunikation) nicht immer am geeignetsten sind, denn sie k\u00f6nnen zu einer Ablenkung von der eigentlichen Aufgabe und zu einer \u00dcberkomplizierung der Situation f\u00fchren (Schwabe, 2012, S228; Kerres, 2013, S.199). Au\u00dferdem konnte belegt werden, dass sich die Teilnehmer bei der computervermittelten Kommunikation aufgabenorientierter verhalten und die Partizipation ausgeglichener ist als in der Face-To-Face-Kommunikation. Statusunterschiede und andere Benachteiligungen werden in der textbasierten Kommunikation herausgefiltert. Vorurteile oder Stereotypdenken k\u00f6nnen dann nicht so einen gro\u00dfen Einfluss nehmen (D\u00f6ring 2010, S. 166).  Showers, Tindall &amp; Davies (2015) konnten aufzeigen, dass der Partizipationsgrad in einem virtuellen Community-Forum sogar gr\u00f6\u00dfer war als in der Face-to Face-Kommunikation. Wecker und Fischer (2014) stellten in ihrer Studie fest, dass die Argumentationsf\u00e4higkeit von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern durch computergest\u00fctzte, kollaborative Lernprogramme gesteigert werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Literaturverzeichnis: <\/p>\n\n\n\n<p>Arnold, Patricia; Kilian, Lars; Thillosen, Anne &amp; Zimmer, Gerhard (2018). Handbuch E-Learning. Bielefeld: Bertelsmann. <\/p>\n\n\n\n<p>Bauer, Hans G.; Brater, Michael; B\u00fcchele, Ute; Dufter-Weis, Angelika; Maurus, Anna; Munz,\u00a0\u00a0Claudia (2010): Lern(prozess)begleitung in der Ausbildung, Bielefeld: Bertelsmann. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Bergjan, Manuela (2007): Mediengest\u00fctztes, problemorientiertes Lernen in der Ausbildung von Pflegeberufen. Entwicklung und Lernforschung zum Blended Learning. Online unter: http:\/\/d-nb.info\/989833488\/34 \u00a0 Letzter Zugriff am 10.09.2019. <\/p>\n\n\n\n<p>Boos, M.; M\u00fcller, A. &amp; Cornelius, C. (2009). Online- Moderation und Tele- Tutoring. Stuttgart: Kohlhammer. <\/p>\n\n\n\n<p>Bos, W., Eickelmann, B., Gerick, J., Goldhammer, F., Schaumburg, H., Schwippert, K., Senkbeil, M., Schulz-Zander, R. &amp; Wendt, H. (2014). ICILS 2013 \u2013 Computer- und informationsbezogene Kompetenzen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern in der 8. Jahrgangsstufe im internationalen Vergleich. M\u00fcnster: Waxmann. Brandhofer, G. (2015). Die Kompetenzen der Lehrenden an Schulen  im Umgang mit digitalen Medien und die Wechselwirkungen zwischen Lehrtheorien und mediendidaktischem Handeln. URL: http:\/\/tud.qucosa.de\/api\/qucosa%3A29071\/attachment\/ATT-2\/ abgerufen am 10.09.2019. <\/p>\n\n\n\n<p>Bremer, Claudia (2007). Qualit\u00e4t in der Lehre durch eLearning \u2013 Qualit\u00e4t im eLearning, In: auf der Horst, Christoph; Ehlert, Horst (Hrsg.): eLearning nach Bologna: Prozesse, Projekte, Perspektiven, D\u00fcsseldorf, Grupello. Online unter: http:\/\/publikationen.ub.uni-frankfurt.de\/files\/32228\/Qualit__t_in_der_Lehre_2007.pdf \u00a0 Letzter Zugriff am 14.09.2019. <\/p>\n\n\n\n<p>de Witt, Claudia (2013): Vom E-Learning zum Mobile Learning \u2013 wie Smartphones und Tablet PCs Lernen und Arbeit verbinden, In: de Witt, Claudia; Sieber, Almut (Hrsg.): Mobile Learning. Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endger\u00e4ten, Wiesbaden, Springer, S.13-26. <\/p>\n\n\n\n<p>Dittler, Ulrich (2017). E-Learning 4.0. Berlin: de Gruyter. <\/p>\n\n\n\n<p>D\u00f6ring, Nicola (2010): Sozialkontakte online: Identit\u00e4ten, Beziehungen, Gemeinschaften, In: Schweiger, Wolfgang; Beck, Klaus (Hrsg.): Handbuch Online- Kommunikation, Wiesbaden, Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften, S.159-183. <\/p>\n\n\n\n<p>Howe, Falk; Knutzen, S\u00f6nke (2013). Digitale Medien in der gewerblich-technischen Berufsausbildung. Einsatzm\u00f6glichkeiten digitaler Medien in Lern- und Arbeitsaufgaben. Online unter: http:\/\/datenreport.bibb.de\/media2013\/expertise_howe-knutzen.pdf Letzter Zugriff am 14.09.2019. <\/p>\n\n\n\n<p>Kamin, Anna-Maria (2013). Beruflich Pflegende als Akteure in digital unterst\u00fctzten Lernwelten. Empirische Rekonstruktion von berufsbiografischen Lernmustern. Wiesbaden: Springer VS. <\/p>\n\n\n\n<p>Kerres, Michael (2001). Multimediale und telemediale Lernumgebungen. Konzeption und Entwicklung. M\u00fcnchen: Oldenbourg. <\/p>\n\n\n\n<p>Kerres, Michael (2013). Mediendidaktik. Konzeption und Entwicklung mediengest\u00fctzter Lernangebote. 4. Auflage, M\u00fcnchen: Oldenbourg.  Koehler, M. &amp; Mishra, P. (2006). Technological Pedagogical Content Knowledge: A Framework for Teacher Knowledge. Teachers College Record, 108 (8), 1017\u20131054. <\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6ller, Olaf; M\u00f6ller, Johanna &amp; M\u00f6ller, Jens (2013). Was wirkt wirklich? Schulmanagement Handbuch Band 145. M\u00fcnchen: Oldenbourg. <\/p>\n\n\n\n<p>Leutner, Detlev (2009). Adaptivit\u00e4t und Adaptierbarkeit beim Online-Lernen, In: Issing, Ludwig; Klimsa, Paul (Hrsg.): Online-Lernen, M\u00fcnchen, Oldenbourg, S.115-123. <\/p>\n\n\n\n<p>Nussbaumer, Gerda (2008). E-Learning in den Ausbildungen von Gesundheitsberufen, In: Nussbaumer, Gerda; von Reibnitz, Christine (Hrsg.): Innovatives Lehren und Lernen. Konzepte f\u00fcr die Aus- und Weiterbildung von Pflege- und Gesundheitsberufen, Bern, Huber, S.147-162. Petschenka, A., Ojstersek, N. &amp; Kerres, M. (2004). Lernaufgaben gestalten. Lerner aktivieren mit didaktisch sinnvollen Lernaufgaben. In: Hohenstein, A. &amp; Wilbers, K. (Hrsg.), Handbuch E- Learning., Kapitel 4.19, K\u00f6ln, Deutscher Wirtschaftsdienst.  <\/p>\n\n\n\n<p>Rautenstrauch, Ch. (2001). Tele- Tutoren. Qualifizierungsmerkmale einer neu entstehenden Profession. Bielefeld: Bertelsmann. Rey, G\u00fcnter Daniel (2009). E-Learning. Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung, Bern: Huber. <\/p>\n\n\n\n<p>Riecke-Baulecke, Th. (2018). F\u00fcnf Thesen zur Diskussion \u00fcber digitale Bildung. In: Schulmanagement Handbuch 164. Lehren und Lernen mit digitalen Medien, M\u00fcnchen, Oldenbourg, S.6-13. Robitzsch, A., L\u00fcdtke, O., K\u00f6ller, O., Kr\u00f6hne, U., Goldhammer, F. &amp; Heine, J. H. (2017). Herausforderungen bei der Sch\u00e4tzung von Trends in Schulleistungsstudien. Diagnostica, 63, 148\u2013165. <\/p>\n\n\n\n<p>Schleicher, Andreas (2018). International Trends and Perspectives. In: Schulmanagement Handbuch 164. Lehren und Lernen mit digitalen Medien, M\u00fcnchen, Oldenbourg, S.26-32. <\/p>\n\n\n\n<p>Schmucker, Marianne; Bach, Thomas; Gl\u00e4ss, Sebastian; Fahrner, Harald &amp; Heinemann, Felix (2018). Im Dienste des Patienten: die digitale Klinik. Pflegezeitschrift 4\/2018. <\/p>\n\n\n\n<p>Schwabe, Gerd (2012). Medienwahl. In: Haake, J\u00f6rg; Schwabe, Gerhard; Wessner, Martin (Hrsg.): CSCL- Kompendium 2.0, 2. Auflage, M\u00fcnchen, Oldenbourg, S.225-233. <\/p>\n\n\n\n<p>Seufert, Sabine (2013): Kompetenzentwicklung von Lehrpersonen im Kontext digitaler  Medien: Verzahnung von formellen und informellen Lernen, In: Seufert, Sabine &amp; Metzger, Christoph (Hrsg.): Kompetenzentwicklung in unterschiedlichen Lernkulturen, Paderborn, Eusl, S.521-529. <\/p>\n\n\n\n<p>Showers, Eric; Tindall, Nathan &amp; Davies, Todd (2015). Equality of Participation Online Versus Face to Face: Condensed Analysis of the Community Forum Deliberative Methods Demonstration. SSRN Electronic Journal. URL: https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/314407785_Equality_of_Participation_Online_Versus_Face_to_Face_An_Analysis_of_the_Community_Forum_Deliberative_Methods_Demonstration  abgerufen am 10.09.2019. <\/p>\n\n\n\n<p>Wecker, Christof &amp; Fischer, Frank. (2014). Where is the evidence? A meta-analysis on the role of argumentation for the acquisition of domain-specific knowledge in computer-supported collaborative learning. Computer &amp; Education, 75, p.218\u2013228. <\/p>\n\n\n\n<p>Weinberger, Armin (2018). Orchestrierungsmodelle und \u2013szenarien technologie-unterst\u00fctzten Lernens. In: Ladel, Silke; Knopf, Julia &amp; Weinberger, Armin (Hrsg.). Digitalisierung und Bildung, Wiesbaden, Springer VS, S.117-140. <\/p>\n\n\n\n<p>Weinreich, Cornelia (2015). Fachinterne und Fachexterne Textsorten in der Medizin. In: Busch, Albert &amp; Spronz-Fogasy, Thomas (Hrsg.). Handbuch Sprache in der Medizin, Berlin, de Gruyter, S.389-402. <\/p>\n\n\n\n<p>Winterhoff- Spurk, Peter (1997). Medienkompetenz: Schl\u00fcsselqualifikation der Informationsgesellschaft? Medienpsychologie, 3, S.182-190. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Digitale Medien bieten vielf\u00e4ltige Potenziale f\u00fcr die Bildungsprozesse, die Kompetenzentwicklung und f\u00fcr die Grundsteinlegung zum Lebenslangen Lernen (Arnold et al., 2018, S.301f). 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