{"id":438,"date":"2017-06-17T13:27:50","date_gmt":"2017-06-17T13:27:50","guid":{"rendered":"http:\/\/lehr-instrumente.de\/?p=438"},"modified":"2017-08-12T09:44:32","modified_gmt":"2017-08-12T09:44:32","slug":"gesundheitsfoerderung-der-mitarbeiter-mit-bezugnahme-auf-das-5-faktoren-modell-der-gesundheit-in-organisationen-nach-fischer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lehr-instrumente.de\/?p=438","title":{"rendered":"Gesundheitsf\u00f6rderung der Mitarbeiter mit Bezugnahme auf das 5-Faktoren Modell der Gesundheit in Organisationen nach Fischer"},"content":{"rendered":"<p>Mittlerweile absolviere ich das sechste Modul &#8222;Personal f\u00fchren&#8220; des Masterstudienganges Schulmanagement und Qualit\u00e4tsentwicklung an der CAU Kiel. Nach einer Einarbeitungspause an meiner neuen Dienststelle, in der ich nun u.a. in verschiedenen pflegerischen Weiterbildungskursen unterrichte, ist allerdings auch der Austausch mit den Lehrenden, die an den verschiedensten Schulformen unterrichten und auch teilweise aus anderen L\u00e4ndern kommen, in meinem zweiten Masterstudium bereichernd. Ebenso die Themen der Module, die auch einen Einblick in wirtschaftliche Berufsfelder erm\u00f6glichen. So ist in jedem Berufsfeld unbedingt die Gesundheitsf\u00f6rderung der Mitarbeiter zu beachten. Die auf den ersten Blick paradiesischen Angebote f\u00fcr die Mitarbeiter von facebook oder google (zahlreiche Freizeit- Wellness- und Speiseangebote auf dem dorf\u00e4hnlichen Betriebsgel\u00e4nde) sind jedoch tr\u00fcgerisch, wie Prof. Fischer, AO- Psychologe an der Uni Regensburg verdeutlichte. Es ist eher als eine negative psychologische Manipulation der Mitarbeiter zu sehen. Diese Angebote seien eher Hilfe zur Selbstaufgabe&#8230; Auch von einer Kollegin, die bei Apple zur Zeit von Steve Jobs arbeitete, berichtete Prof. Peter Fischer im Pr\u00e4senzseminar. Nahezu t\u00e4glich kam es vor, dass Steve Jobs Mitarbeiter im Aufzug ansprach: &#8222;Was haben Sie heute f\u00fcr Apple getan?&#8220; Wenn dann dem Mitarbeiter nichst passendes einfiel, durfte er seine Sachen packen&#8230; Auch wenn Jobs in der freien Wirtschaft besser bezahlt werden, so ist der Leistungsdruck enorm&#8230; Die Motivation zur eigenen Kompetenzentwicklung wird von jedem Mitarbeiter erwartet&#8230;<\/p>\n<p>Folgend meine Einsendeaufgabe zu Gesundheitsf\u00f6rderungsma\u00dfnahmen, fokussiert auf Lehrkr\u00e4fte, unter Bezugnahme von f\u00fcnf Faktoren:\u00a0<em>Arbeitsbezogene und guppenbezogene Faktoren, <\/em><em>Individualpsychologische Ressourcen, die F\u00fchrungskraft und die <\/em><em>Wahrnehmung der Organisation und seiner Struktur:<br \/>\n<\/em><!--more--><\/p>\n<p>Als F\u00fchrungskraft ist es zum einen wichtig f\u00fcr sich pers\u00f6nlich Kenntnisse \u00fcber gesundheitsf\u00f6rdernde Faktoren zu erlangen, um kompetent Herausforderungen des beruflichen Alltags meistern zu k\u00f6nnen, zum andern sind diese Kenntnisse ebenso f\u00fcr die Mitarbeiterf\u00fchrung wichtig, da F\u00fchrungskr\u00e4fte Arbeitsbedingungen gestalten, Vorbilder sind und auch f\u00fcr eine Betriebliche Gesundheitsf\u00f6rderung Verantwortung \u00fcbernehmen m\u00fcssen (Spicker &amp; Schopf, 2007, S.40).<\/p>\n<p>Zahlreiche Studien konnten z.B. mittlere bis hohe Zusammenh\u00e4nge zwischen der G\u00fcte des F\u00fchrungsverhaltens sowie der erlebten Gesundheit und Arbeitszufriedenheit durchweg best\u00e4tigen (u.a. Bertelsmann Stiftung 2013; Frey 2012).\u00a0 Insgesamt nehmen f\u00fcnf Faktoren Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeiter in Organisationen: arbeitsbezogene Faktoren, individualpsychologische Ressourcen, gruppenbezogene Faktoren, die F\u00fchrung und die Wahrnehmung der Organisation und seiner Struktur (Fischer, 2016).<\/p>\n<p>Folgend werden einige Aspekte dieser Faktoren n\u00e4her erl\u00e4utert:<\/p>\n<p><em>Arbeitsbezogene Faktoren<\/em><\/p>\n<p>Hierunter z\u00e4hlen die berufsspezifischen Arbeitsbedingungen, wie z.B. k\u00f6rperlich stark beanspruchende T\u00e4tigkeiten, \u00dcberstunden oder Stress. Der Lehrerberuf ist zwar ein eher wenig k\u00f6rperlich anstrengender Beruf, dennoch geh\u00f6rt er zu den Berufen mit der gr\u00f6\u00dften psychischen Beanspruchung. Daher leiden auch durchschnittlich mehr Lehrer an Depressionen oder Burnout als Arbeitnehmer anderer Berufe (Lehr, 2011). Als Belastungen werden eine mangelnde Lernmotivation und die gro\u00dfen Leistungsunterschiede zwischen den Sch\u00fclern, Disziplinprobleme, L\u00e4rmbelastung sowie Zeitdruck genannt. Die kognitive Belastung ist f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte sehr gro\u00df. Es ist h\u00e4ufig Unterricht vorzubereiten und ein gedankliches Abschalten von der Arbeit ist schwer m\u00f6glich (Leuphana Universit\u00e4t, 2011, S.9).<\/p>\n<p>Eine F\u00fchrungskraft k\u00f6nnte z.B. insbesondere neue Kollegen hierbei unterst\u00fctzen, indem sie ihnen Fort- und Weiterbildungsma\u00dfnahmen zu Classroom Management und Umgang mit Heterogenit\u00e4t genehmigt. Auch bei der Stundenplanung ist darauf zu achten, dass zwischendurch Zeit f\u00fcr eine Unterrichtsaktualisierung gegeben ist und nicht zahlreiche lange Unterrichtstage nacheinander folgen.<\/p>\n<p><em>Individualpsychologische Ressourcen<\/em><\/p>\n<p>Als interne Ressourcen werden Pers\u00f6nlichkeitseigenschaften gesehen wie z.B. ein gesundes Selbstbewusstsein, Freude an der beruflichen T\u00e4tigkeit, eine hohe Selbstwirksamkeit, das Zutrauen in die eigenen F\u00e4higkeiten oder ein aktiver Umgang mit Problemen (Leuphana Universit\u00e4t, 2011, S.10).<\/p>\n<p>Der Begriff der Resilienz als interne Ressource hat heutzutage eine gro\u00dfe Bedeutung erlangt. Hierunter versteht man die F\u00e4higkeit erfolgreich mit belastenden Lebenssituationen umgehen zu k\u00f6nnen. Es kann als ein Puffer f\u00fcr die Belastungsf\u00e4higkeit gelten (Fischer, 2016). \u00c4hnlichkeit hat Resilienz mit dem Koh\u00e4renzgef\u00fchl des Salutogenese-Modells nach Antonovsky. Hierunter z\u00e4hlt der Glaube an ein verst\u00e4ndliches, bedeutungsvolles und beeinflussbares Leben. Es beinhaltet das Grundbed\u00fcrfnis nach Durchschaubarkeit, Verstehbarkeit und Beeinflussbarkeit bzw. Beherrschbarkeit sowie die Sinnhaftigkeit von Ereignissen (Antonovsky, 1997). Wie auch die Sinntheorie erl\u00e4utert ist eine Einstellung f\u00f6rderlich, mit der Belastungen als Herausforderung und nicht als Last gesehen werden. In jeder Erfahrung sollte ein Sinn entdeckt werden (Fischer, 2016).<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt ist ein gewisser Selbstrespekt und Selbstwert erforderlich, damit man in belastenden Situationen nicht zu schnell aufgibt und im Moment der fordernden Situation die eigene Autonomie erkennt und nutzt (Hollmann &amp; Geissler, 2013, S.62). Zu hohe oder unrealistische Anspr\u00fcche an die eigene Arbeit k\u00f6nnen wiederum das subjektive Erleben von Belastung wesentlich erschweren. Zu erkennen, dass keiner perfekt ist und dass Misserfolge gleichzeitig auch Chancen bieten, geh\u00f6rt ebenfalls zur Resilienz. Hier zeigt die Theorie der ver\u00e4nderbaren und nicht- ver\u00e4nderbaren Welten nach Frey (2005), dass bei ver\u00e4nderbaren Welten L\u00f6sungskonzepte gesucht und umgesetzt werden sollten, bei nicht-ver\u00e4nderbaren Welten ist eine \u00dcberwindung der Verzweiflung in eine Gelassenheit f\u00fcr eine psychische Stabilit\u00e4t von wichtiger Bedeutung.<\/p>\n<p>Auch die Religion bzw. der Glaube eines Menschen kann als eine individualpsychologische Ressource wirken. So haben zahlreiche Studien belegt, dass religi\u00f6se Menschen verst\u00e4rkt einen Sinn in lebensbelastenden Situationen erkennen. Miller et al. (2014) belegten z.B. sogar einen sch\u00fctzenden Einfluss der Religion vor der Entstehung von Depressionen. Allerdings ist hierbei auch die Gottesvorstellung entscheidend. Die Religiosit\u00e4t von Krebspatientinnen hatte in einer Studie nur einen positiven Effekt aufgezeigt, wenn eine\u00a0\u00a0 positive, jedoch nicht eine streng- strafende Gottesvorstellung bei den Untersuchten bestimmend war. Je nach Einstellung kann der Glaube also einen positiven wie auch einen negativen Einfluss auf die Bew\u00e4ltigung einer Krankheit haben. Die Einstellung macht also den\u00a0 Unterschied (Gall, T. L., Miguez de Renart, R. M. &amp; Boonstra, B. (2000); Gall, T. L. &amp; Cornblat, M. W. (2002)).<\/p>\n<p>Einfluss auf eine positive Entfaltung der Resilienz nehmen auch gruppenbezogene Faktoren, die im Folgenden n\u00e4her erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<p><em>Gruppenbezogene Faktoren<\/em><\/p>\n<p>Hierunter z\u00e4hlen z.B. ein positives Klima im Kollegium sowie eine gute Zusammenarbeit. Nach einer Studie des Geva- Instituts aus dem Jahre 2012 nimmt die Zusammenarbeit mit den Kollegen einen hohen Rang bei der Frage nach der Arbeitszufriedenheit ein. Die externen\u00a0 Ressourcen, zu denen die sozialen Unterst\u00fctzungssysteme, wie die Familie, der Bekannten- und der Kollegenkreis z\u00e4hlen, wirken \u00e4u\u00dferst positiv auf das Belastungserleben. Ebenso ist eine ausgewogene Work- Life- Balance wichtig (Leuphana Universit\u00e4t, 2011, S.10). Zahlreiche psychologische Theorien belegen, dass es dem Menschen wichtig ist eine soziale Rolle einzunehmen, sich zugeh\u00f6rig zu f\u00fchlen und eine soziale Anerkennung zu erlangen (u.a. Asch, 1951; Maslow, 1943; Herzberg 1966). Herzberg zeigte auf, dass ein Leistungs- und Erfolgserlebnis sowie die Anerkennung als Motivatoren wirken, die zu extremer Arbeitszufriedenheit f\u00fchren k\u00f6nnen (Herzberg, 1966). Deci und Ryan (1993) verdeutlichten mit der Selbstbestimmungstheorie ebenso, dass folgende drei Bedingungen f\u00fcr den Menschen stark motivationsf\u00f6rdernd sind: das Autonomie- und Kompetenzerleben, sowie die soziale Eingebundenheit.<\/p>\n<p>Im Lehrerberuf wirken zudem ein Informationsfluss sowie ein Klima von Offenheit und gegenseitigem Interesse f\u00fcr die Arbeit einer beruflichen \u00dcberlastung entgegen (Nieskens, Rupprecht &amp; Erbring, 2012, S.89). Ein kollegialer Austausch erm\u00f6glicht zum einen, dass Probleme oder belastende Situationen \u201esich von der Seele gesprochen werden k\u00f6nnen\u201c, zum anderen auch ein Miteinander- und Voneinander-Lernen. So hat vielleicht ein Kollege eine \u00e4hnliche Situation erlebt und kann von positiven Handlungsstrategien berichten. Damit so ein Austausch funktioniert, muss sowohl das Autonomie-Parit\u00e4ts- als auch das Konkurrenzdenken der Lehrkr\u00e4fte vermindert werden. Die F\u00fchrungskraft kann hierbei auf das Arbeits- und Teamklima gro\u00dfen Einfluss nehmen.<\/p>\n<p><em>F\u00fchrung<\/em><\/p>\n<p>Bedeutsame Zusammenh\u00e4nge wurden f\u00fcr das mitarbeiterorientierte bzw. humanistische F\u00fchrungsverhalten und u.a. der Gesundheitsf\u00f6rderung gefunden (Frey, 2010; Nieskens, Rupprecht &amp; Erbring, 2012, S.197). Dieses F\u00fchrungsverhalten zeichnet sich insbesondere durch einen wertsch\u00e4tzenden Umgang der F\u00fchrungskraft mit den Mitarbeitern aus. Die F\u00fchrungskraft kann einen erheblichen Einfluss auf die Unternehmenskultur nehmen, indem z.B. gemeinsame Ziele und ein Leitbild vereinbart werden. \u00a0Daf\u00fcr ist es zun\u00e4chst wichtig, dass sich die F\u00fchrungskraft selber nach ethischen Werten orientiert und diese dann als Vorbild vorlebt, Verantwortung \u00fcbernimmt und sich ihrer Aufgabe und Rolle verpflichtet f\u00fchlt. Notwendig ist es f\u00fcr sie hierbei jeden Menschen zu respektieren und w\u00fcrdevoll zu behandeln und nicht ein Zweiklassendenken zu praktizieren. Zudem soll sich eine F\u00fchrungskraft nicht nur als Kapit\u00e4n,\u00a0 sondern auch als Coach sehen, der die Potentiale jedes einzelnen Mitarbeiters erkennt, diese adaptiv weiterentwickelt und somit auch Synergieeffekte im Team erzeugt (Frey, 2010; Fischer, 2016). Der Aufbau einer Feedbackkultur, bei der die Leistungen einzelner oder von Kollegenteams gew\u00fcrdigt werden, f\u00f6rdert die Arbeitszufriedenheit und wirkt sich somit positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus. Zu den humanistischen F\u00fchrungsverhalten z\u00e4hlt ebenso eine offene, kompetente Fehlerkultur, bei dem auch die F\u00fchrungskraft eigene Fehler und Schw\u00e4chen zugeben kann. Auf diese Weise wird ein gegenseitiges Vertrauen geschaffen und eine Identifikation mit dem Unternehmen und des Arbeitsteams gef\u00f6rdert. So wird auch positiv auf die Wahrnehmung der Organisation und seiner Struktur Einfluss genommen.<\/p>\n<p><em>Wahrnehmung der Organisation und seiner Struktur<\/em><\/p>\n<p>Neben den bereits oben genannten Aspekten zur F\u00f6rderung einer Unternehmenskultur und der Arbeitsmotivation sind in der Organisation klare Zust\u00e4ndigkeiten, Strukturen und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen die Mitarbeiter zum einen autonom nach ihren Kompetenzen arbeiten k\u00f6nnen, zum anderen aber auch wissen, dass sie bei Bedarf Hilfe bzw. Unterst\u00fctzung erwarten k\u00f6nnen. Zudem geh\u00f6rt hier auch die Erf\u00fcllung der Hygiene-Faktoren, die sonst bei Nichtbeachtung zu extremer Unzufriedenheit f\u00fchren, wie z.B. Arbeitsschutzma\u00dfnahmen, oder ein zufriedenstellendes Gehalt. Dieses sollte eine gewisse Summe nicht unterschreiten, damit ein Leben gef\u00fchrt werden kann, in dem die Grundbed\u00fcrfnisse gestillt werden k\u00f6nnen. Deaton (2015) ermittelte hierbei eine Jahressumme von 75000 Euro im Jahr. Bis zu diesem Jahreseinkommen steigt den Umfragen zufolge das Gl\u00fccksempfinden. \u00dcber diese Grenze hinaus l\u00e4sst sich das Gl\u00fcck bzw. die Zufriedenheit hingegen offenbar nicht weiter steigern.<\/p>\n<p><strong>Literaturverzeichnis:<\/strong><\/p>\n<p>Antonovsky, Aaron (1997). Salutogenese : zur Entmystifizierung der Gesundheit von Aaron Antonovsky. T\u00fcbingen: DGTV.<\/p>\n<p>Asch, S. E. (1951). Effects of group pressure upon the modification and distortion of judgment. In: H. Guetzkow (ed.). Groups, leadership and men. Pittsburgh, PA: Carnegie Press.<\/p>\n<p>Bertelsmann Stiftung (2013). F\u00fchrung, Gesundheit und Resilienz. URL: <a href=\"https:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/fileadmin\/files\/user_upload\/Fuehrung__Gesundheit__Relienz_Studie.pdf\">https:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/fileadmin\/files\/user_upload\/Fuehrung__Gesundheit__Relienz_Studie.pdf<\/a> Letzter Abruf am 05.06.2017-<\/p>\n<p>Deci, Edward &amp; Ryan, Richard (1993). Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung f\u00fcr die P\u00e4dagogik. URL: <a href=\"https:\/\/www.phil-fak.uni-duesseldorf.de\/fileadmin\/Redaktion\/Institute\/Allgemeine_Sprachwissenschaft\/Dokumente\/Bilder\/1993_DeciRyan_DieSelbstbestimmungstheoriederMotivation-German.pdf\">https:\/\/www.phil-fak.uni-duesseldorf.de\/fileadmin\/Redaktion\/Institute\/Allgemeine_Sprachwissenschaft\/Dokumente\/Bilder\/1993_DeciRyan_DieSelbstbestimmungstheoriederMotivation-German.pdf<\/a> Letzter Abruf am 05.06.2017.<\/p>\n<p>Fischer, Peter (2016). Pr\u00e4sentationen im Modul 6 Personal f\u00fchren.<\/p>\n<p>Frey, Diter (2012). Ethikorientierte F\u00fchrung. URL: <a href=\"http:\/\/www.personalrat.uni-muenchen.de\/download\/freyvortrag2012-10-11.pdf\">http:\/\/www.personalrat.uni-muenchen.de\/download\/freyvortrag2012-10-11.pdf<\/a> \u00a0Letzter Abruf am 05.06.2017.<\/p>\n<p>Gall, T. L., Miguez de Renart, R. M. &amp; Boonstra, B. (2000). Religious resources in<\/p>\n<p>long-term adjustment to breast cancer. Journal of Psychosocial Oncology, 18, 21-37.<\/p>\n<p>Gall, T. L. &amp; Cornblat, M. W. (2002). Breast cancer \u00a0survivors give voice: A qualitative<\/p>\n<p>analysis of spiritual factors in long-term adjustment. Psycho-Oncology, 11, 524-535.<\/p>\n<p>Geva-Institut (2012): \u201eL\u00e4nderportr\u00e4t Deutschland \u2013 Arbeitszufriedenheit und F\u00fchrungsstil\u201c, unter <a href=\"http:\/\/www.mitarbeiterbefragungen.de\/angebot\/unser_angebot_266.htm\">http:\/\/www.mitarbeiterbefragungen.de\/angebot\/unser_angebot_266.htm<\/a> Letzter Abruf am 04.06.2017.<\/p>\n<p>Herzberg, Frederik (1966). Work and the Nature of Man. London: Ty Crowell.<\/p>\n<p>Hollmann, Jens &amp; Geissler, Jana (2013). Leistungsbalance f\u00fcr Leitende \u00c4rzte. M\u00fcnchen: Springer.<\/p>\n<p>Lehr, D. (2011). Belastung und Beanspruchung im Lehrerberuf in der personenbezogenen Forschung. Gesundheitliche Situation und Evidenz f\u00fcr Risikofaktoren. In: Terhart, E.; bennewitz, H.; Rothland, M. (Hrsg.): Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf. M\u00fcnster: Waxmann, S.757-773.<\/p>\n<p>Leuphana Universit\u00e4t L\u00fcneburg (2011). Lehrergesundheit. Was halt Lehrkr\u00e4fte gesund? URL: <a href=\"https:\/\/www.dak.de\/dak\/download\/Studie_Lehrergesundheit-1318902.pdf\">https:\/\/www.dak.de\/dak\/download\/Studie_Lehrergesundheit-1318902.pdf<\/a>? Letzter Zugriff am 10.02.2017.<\/p>\n<p>Maslow, Abraham (1943).\u00a0 A Theory of Human Motivation. In: \u00a0Psychological Review, 1943, Vol. 50 4, Seite 370\u2013396.<\/p>\n<p>Miller L et al. (2014). Neuroanatomical Correlates of Religiosity and Spirituality. A Study in Adults at High and Low Familial Risk for Depression. JAMA Psychiatry; 71(2):128\u2013135.<\/p>\n<p>Nieskens, Birgit; Rupprecht, Silke &amp; Erbring, Saskai (2012). Was h\u00e4lt Lehrkr\u00e4fte gesund? Ergebnisse der Gesundheitsforschung f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und Schulen. In: DAK- Gesundheit (Hrsg.). Handbuch Lehrergesundheit. Impulse f\u00fcr die Entwicklung guter gesunder Schulen. S.41-96. URL: <a href=\"http:\/\/www.handbuch-lehrergesundheit.de\/downloads\/Handbuch-Lehrergesundheit.pdf\">http:\/\/www.handbuch-lehrergesundheit.de\/downloads\/Handbuch-Lehrergesundheit.pdf<\/a> Letzter Zugriff am 10.02.2017.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerweile absolviere ich das sechste Modul &#8222;Personal f\u00fchren&#8220; des Masterstudienganges Schulmanagement und Qualit\u00e4tsentwicklung an der CAU Kiel. 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